1,7 Mio. Euro für neuen Radweg zwischen Minden und Hille

Verkehr


Ortsvorsteher freuen sich über einzige Radwegebaumaßnahme des Kreises im Altkreis Minden

Hille/Minden: Der Landtagsabgeordnete Karl-Heinz Haseloh, Mitglied im Verkehrsausschuss des Landtags, hatte sich schriftlich an Landrat Dr. Ralf Niermann gewandt, um zu erfahren wann und wie genau mit den vorgesehenen Bundes- und Landesmitteln an der Kreisstraße der lang ersehnte Radweg gebaut werden soll. Die Antwort stimmt freudig und war Anlass zum Ortstermin, um die Kreistagsabgeordneten und Ortsvorstehern genauer zu informieren.

Der Neubau des Radwegs an der Kreisstraße 13, von der L 764 in Minden bis zur L 772 in Hille einschließlich einer Kurvenbegradigung in der Ortsdurchfahrt Breede ist zur Förderung und zum Bau für dieses Jahr vorgesehen. Der Radwegeneubau soll auf der Südseite erfolgen in einer Breite von 2,25 Metern zuzüglich der Sicherheitsstreifen.

Im Bereich Minden beträgt die Ausbaulänge von der Stemmer Landstraße (L 764) bis zur Stadtgrenze 2334 Meter. Die Baukosten für diesen Abschnitt belaufen sich auf 850.000 Euro zuzüglich des Grunderwerbs.

Im Bereich Hille schließt der Radweg an den bereits vorhandenen Radweg an der Minderheider Str. / L 772 in Holzhausen an. Die Ausbaulänge im Bereich Hille beträgt 1125 Meter, davon werden 721 Meter im Vollausbau – inklusive der Kurvenbegradigung Brede – ausgeführt. Die hierfür ermittelten Baukosten betragen 820.000 Euro zuzüglich des Grunderwerbs.

Die Verhandlungen mit den Grundstücksbesitzern sind weitgehend abgeschlossen. Die restlichen Bauerlaubnisverträge werden voraussichtlich in Kürze gestellt. Gefördert wird die Maßnahme mit 70 Prozent Fördermitteln. Zudem ist vorgesehen, im Rahmen des mittelfristigen Bau- und Planungsprogramms die Fahrbahnsanierung der K 13 zeitlich mit dem Radwegebau durchzuführen.

Hans-Jürgen Wolff, SPD-Stadtverordneter von Minden freut sich: „Lange haben wir auf diese Nachricht gewartet.“ Der Neubau ist die einzige Ragwegebaumaßnahme des Kreises im Altkreis Minden im Jahr 2010.

Heiner Meyer, Ortsvorsteher Minderheide, ist ebenfalls erleichtert: „Seit 1993 gab es die Zusage, diese Straße verkehrssicherer zu machen.“ Hintergrund ist das gestiegene Verkehrsaufkommen mit Inbetriebnahme der Pohlschen Heide. Für den Ortsvorsteher von Holzhausen, Jürgen Generotzky, ist besonders die Kurvenbegradigung im Bereich Breede wichtig: „Dies ist ein wichtiger Baustein für die Schulwegsicherung und kommt unsern Schülern sehr entgegen.“

Bildunterschrift:
Stehen vor dem gefährlichen Kurvenbereich, der entschärft werden soll und lassen sich vom Landtagsabgeordneten Karl-Heinz Haseloh (4. v. rechts) erklären, was gebaut werden soll (v. l. n. r.): Heiner Meyer (Ortsvorsteher Minderheide), Hans-Jürgen Weber (Kreistagsabgeordneter), Michael Schweiß (Bürgermeister der Gemeinde Hille), Inge Howe (SPD-Landtagsabgeordnete), Ernst-Wilhelm Rahe (Landtagskandidat), Karl-Heinz Haseloh, Jürgen Generotzky (Ortsvorsteher Holzhausen), Ulrike Grannemann (Kreistagsabgeordnete) und Hans-Jürgen Wolff (SPD-Stadtverordneter Minden).

 

Homepage Inge Howe MdL

 

WebsoziCMS 2,8.9 - 442762 -

Ausschüsse



 

Landt@g live!

 

NRWPakt 2009

 

Lehrerstellen

 

Fraktionsbericht 2009

 

Pannen, Pleiten ...

 

Hände weg!

 

Stark gegen Rechts

 

meinespd.net

 

Jusos im Mühlenkreis

 

News der NRWSPD

Zur Ankündigung von Andreas Pinkwart, einen Schulkonsens in NRW mitzutragen, erklärt Jochen Ott, stellvertretender Vorsitzender der NRWSPD:

„Wir freuen uns über die Bereitschaft der NRW-FDP zu einem Schulkonsens. Wir haben alle im Landtag vertretenen Parteien eingeladen, mitzuwirken und sich für eine positive Entwicklung Nordrhein-Westfalens einzusetzen. Andreas Pinkwart beweist Verantwortungsbewusstsein gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern, wenn er diese Einladung annimmt. Das ist ein erster wichtiger Schritt für eine gute Schulpolitik für alle in unserem Land.“

Im Interview spricht die Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen und Vorsitzende der NRWSPD über eine stärkere Bürgerbeteiligung, die Aussagen von Thilo Sarrazin, die Ziele der SPD und über die Katastrophe von Duisburg.

Die Ziele künftiger Alterssicherungspolitik sind für die SPD damit klar beschrieben:

* Schutz vor Altersarmut.
* Sicherung der gesetzlichen Rentenversicherung als unverzichtbare Grundlage der Altersvorsorge und der Lebensstandardsicherung im Alter, die mit betrieblichen und privaten Alterssicherungen verbunden werden muss.
* Generationengerechtigkeit und faire Verteilung der Finanzierung.

 

WebSozis

Websozis Soziserver - Hosting von Sozis für Sozis Websozis-Servicecenter - Informationen vernetzen